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Unsere Mitglieder

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Stadtgemeinde Ebenfurth

Fläche: 240 ha
Seehöhe: 230 m
Katastralgemeinden: Ebenfurth, Haschendorf
Ortsteile: Ebenfurth, Haschendorf, Erholungszentrum (Haschendorf)

Die Stadtgemeinde Ebenfurth hat eine bis zirka ins Jahr 850 zurückreichende Geschichte, die sich in ihren Sehenswürdigkeiten, wie die alte Stadtmauer mit den drei Toren von denen eines bis heute erhalten ist, oder die Dreifaltigkeitssäule am Hauptplatz, die anlässlich der Verschonung vor der Pest errichtet wurde, manifestiert.
Seit Jeher ist Ebenfurth ein Tor Richtung Osten, da die GySEV, die Raab Ödenburger Ebenfurther Eisenbahn, von Ebenfurth bis nach Győr in Ungarn reicht.
Ebenfurth besitzt eine Volksschule, eine Neue Mittelschule, einen Musikschulverband und zwei Kindergärten.

Als Kulturelles Zentrum zählt unser neu renovierter Stadtsaal, welcher einen wichtigen Schauplatz für Veranstaltungen darstellt.
Die Stadt wird von den zwei Flüssen - Leitha und Fischa - durchflossen. Diese zwei Flüsse beherbergen ein Auen-System, welches sich ausgezeichnet für Spaziergänge und kleine Wanderungen eignet.
Ebenfurth hat eine Fläche von 24 km² und beheimatet ca. 3600 Einwohner. Erwähnenswert sind außerdem noch die vielen Freizeitangebote in unserer Gemeinde.


Gemeinde Eggendorf

Fläche: 210 ha
Seehöhe: 239 - 281 m
Katastralgemeinden: Ober-Eggendorf, Unter-Eggendorf
Ortsteile: Eggendorf, Siedlung Maria Theresia

Eggendorf mit seinen beiden Ortsteilen liegt inmitten der herben Natur des Steinfeldes. Für sportlich Begeisterte bietet die Gegend mit ihren zahllosen Feld- und Güterwegen ideale Möglichkeiten zum Spazierengehen, Walken, Laufen und Radfahren. Auch die direkte Anbindung an den Radweg "Euro-Velo", der auf Eggendorfer Gemeindegebiet entlang des Wiener Neustädter Kanals verläuft, lässt das Sportlerherz höherschlagen. Die gut geführten Vereine der Gemeinde sind auf sportlichem Gebiet ebenso tätig

wie in kulturellen Bereichen - ein Engagement, das von der Gemeindeführung tatkräftig unterstützt und gefördert wird. In den vergangenen Jahren wurde darüber hinaus massiv in den Ausbau der Infrastruktur der über 700 Jahre alten Stammgemeinde Eggendorf-Ort und der in den 1970er Jahren entstandenen Gartenstadt Maria Theresia investiert.
Maßnahmen, die den Gemeindebürgern ein modernes und zeitgemäßes Umfeld bieten.
 


Esterhazy Domänen Privatstiftung

Vor rund 400 Jahren legte die Familie Esterházy den Grundstein für eine bis heute andauernde wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung. Heute ist die Esterházy Betriebe GmbH einer der führenden wirtschaftlichen Leitbetriebe im pannonischen Raum. 2001 als Nachfolger der fürstlichen Domänenverwaltung gegründet, verwaltet sie das in drei Stiftungen eingebrachte Vermögen der ehemaligen Fürstenfamilie Esterházy. Tradition, Innovation, sowie der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen sind wichtige Eckpfeiler innerhalb des Unternehmens.
Die Esterházy Betriebe GmbH ist in fünf Bereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten gegliedert: Forst- und Naturmanagement, Weinbau, Immobilien und Freizeitanlagen, historische Großanlagen sowie Kultur und Tourismus.
Der Bereich Immobilien und Feriensiedlungen, zu dem auch der Neufelder See gehört, betreibt acht Anlagen mit über 2.500 einzelnen Mietparzellen. Damit ist Esterházy führender Anbieter von derartigen Freizeitanlagen in Österreich.

Die hohe Wasserqualität in den Feriensiedlungen ist durch Maßnahmenpakete zur Erhaltung der Qualität nachhaltig sichergestellt. Dadurch kann die ausgezeichnete Qualität der Gewässer langfristig garantiert werden. Daneben ist auch die permanente Steigerung der Lebensqualität in den Liegenschaften eine Kernaufgabe. Dies beinhaltet unter anderem die Neugestaltung der allgemeinen Flächen, und hier vor allem die der Badestrände. Auch die laufende Erneuerung der technischen Infrastruktur in den Liegenschaften wird vorangetrieben. Ein weiteres Projekt in den Siedlungen ist die Schaffung neuer Parzellen.
Daneben ist Esterházy als Grundbesitzer ein gewichtiger Partner für die Bau-Entwicklung in den Gemeinden des nördlichen Burgenlandes. In den letzten Jahren wurden auf Esterházy Flächen über 100 neue Bauplätze geschaffen. In Eisenstadt wurden innerstädtische Wohnimmobilien, zumeist in historischer Bausubstanz, nach modernen Ansprüchen saniert und vermietet.


Marktgemeinde Hornstein

Fläche: 3.709 ha
Seehöhe: 275 m
Katastralgemeinde: Hornstein
Ortsteil: Hornstein

Hornstein liegt am Westhang des Leithagebirges. Seine strategische Lage, wo sich die traditionsreiche Römerstraße von Wien nach Ödenburg mit der jahrhundertelang bedeutsamen Leithagrenze kreuzt, hat dem Ort eine lange Besiedelungs- und Herrschaftsgeschichte beschert.
1271 als „terra zorm“ urkundlich erwähnt, wurde auf dem Schlossberg 1340/41 eine mittelalterliche Burg errichtet. Der älteste Ortsteil im „Graben“ war eine typische „suburbium“-Siedlung, weil sich die Bewohner bei Gefahr mit all ihren Habseligkeiten rasch in die nahe gelegene Befestigung flüchten konnten. Die Herrschaft wurde bald von dem einflussreichen Adelsgeschlecht der Kanizsai erworben, die der Burg und dem Ort zu großem Ansehen verhelfen konnten. Berühmte Gäste in Hornstein waren Kaiser Sigismund oder der Minnesänger Oswald von Wolkenstein.
Heute noch zeugen Burgruine, Lindenallee oder die Reste der in den 70iger Jahren mutwillig zerstörten „Weißen Brücke“ von der einstigen Größe, aber auch neue touristische Angebote

machen die Gemeinde attraktiv: der Neufelder See, der zu 2 Dritteln auf Hornsteiner Hotter liegt, der Zylinderteich, ein unter Naturschutz stehendes Feuchtbiotop, das Erholungsgebiet „Föhrenwald“ oder der ausgedehnte Wald des Leithagebirges, all das lädt zum Spazieren, Schwammerlsuchen oder zum einfachen Verweilen in einer der Buschenschenken des Dorfes ein. Von der Aussichtswarte auf dem Sonnenberg, dem höchsten Punkt des Leithagebirges, hat man einen großartigen Rundblick von Wien über den Schneeberg und die Wiener Neustädter Pforte bis hin zum Neusiedler See. Auch die Vereine der zweisprachigen Gemeinde (deutsch, kroatisch) sorgen für viele Aktivitäten. Die Singgemeinschaft, die Jugendblasmusik der FF Hornstein, der Musikverein Hornstein Tamburizza, die Musikschule oder die Malkurse mit Hobbykünstlern bereichern das öffentliche Leben. Auch zahlreiche Sportvereine sorgen für manche Highlights im Laufe eines Jahres, sowohl was den aktiven wie auch den passiven sportlichen Genuss betrifft.


Stadtgemeinde Neufeld an der Leitha

Fläche: 429 ha
Seehöhe: 229 m
Katastralgemeinde: Neufeld an der Leitha
Ortsteil: Neufeld an der Leitha

Neufeld/L. ist ein an historischen Maßstäben gemessen sehr junger Ort, erfolgte doch die Gründung der Siedlung erst in den Jahren 1648 – 1653. Dennoch kann der flächenmäßig kleine Ort auf eine sehr wechselhafte Geschichte zurückblicken. Bereits früh begann in der Grenzgemeinde die Industrialisierung, als man Anfang des 19. Jhdt. auf ein Lignitkohlenlager stieß. Durch den Bahnanschluss an die Raab-Ödenburg-Ebenfurther Eisenbahn wurde der Startschuss für die industrielle Entwicklung gegeben, durch die Eröffnung einer chemischen Fabrik (heute Sanochemia) und der großen Jutefabrik wurde innerhalb von wenigen Jahrzehnten aus dem kleinen Dorf ein pulsierendes Wirtschaftszentrum mit über 3.000 Einwohnern, nirgendwo sonst im Burgenland hat sich ein derart eklatanter Wandel der Sozialkultur ereignet wie in Neufeld.
Als im Jahre 1932 das Braunkohlebergwerk endgültig geschlossen wurde, entstand aus dem unter Wasser gesetzten Tagbau der heutige Neufelder See, eine Vielzahl von Investitionen wurde durch die weitblickende Gemeindevertretung getätigt, um ein Freizeitparadies – das Strandbad Neufelder See – zu schaffen.
Nach wirtschaftlichen Problemen in einzelnen Industriebetrieben

und den damit verbundenen Einbußen von Arbeitsplätzen, wirkte der Neufelder See als Impulsgeber für die Schaffung einer Vielzahl neuer Beschäftigungsmöglichkeiten.
Das Neufeld/L. von heute präsentiert sich als eine pulsierende Kleinstadt, welche rund 3.350 Personen einen ständigen Wohnsitz bietet. Trotz der geringen flächenmäßigen Ausdehnung – Neufeld an der Leitha zählt zu den (an der Gemeindefläche gemessen) drei kleinsten Gemeinden des Burgenlandes – weist der aufstrebende Tourismusort starke Bevölkerungszuwächse auf. Diese sind sicherlich in der ausgezeichneten Infrastruktur, der vorbildhaften Kinderbetreuung (Kinderkrippe, Kindergarten – sehr elternfreundliche Öffnungszeiten, Volkschule mit Tagesheimbetreuung, Neue Mittelschule, Musikschule, Jugendzentrum), dem regen Vereins- und Kulturleben, der großen Ärztedichte und dem Neufelder See – ein Erholungs- und Freizeiteldorado für Alt und Jung - begründet. Die Wirtschaft Neufelds steht auf mehreren Standbeinen: Tourismus, Dienstleistungen, aber auch umweltfreundliches Gewerbe und Industrie.


Marktgemeinde Steinbrunn

Fläche: 1.536 ha
Seehöhe: 221 m
Katastralgemeinden: Steinbrunn
Ortsteile: Gemeinde Steinbrunn, Neue Siedlung,
  Wochenendsiedlung am Steinbrunner See

In ca. 3 Kilometer Entfernung zum Ortszentrum befindet sich der Steinbrunner See. Insgesamt beherrschen Getreidefelder, Weingärten und Obsthaine das Landschaftsbild dieser Region.
In Steinbrunn selbst ist die Tier- und Pflanzenwelt in gutem Zustand, Plätze wie etwa die Sandgrube, der Hartlwald und die “Draska” sind Beispiele einer weitestgehend unberührten Natur.
Im Zentrum der Gemeinde Steinbrunn befindet sich das Gemeindeamt und die Arztordination direkt am Friedrich-Robak Platz, der mit dem Dorfbrunnen und einer großen Sitzbank im Schatten von hohen Platannen zum Verweilen einlädt.
Große Spielplätze laden die Kleinsten zum Spielen und Toben ein.
Die „Neue Siedlung“ hat sich aus einer ehemaligen Bergwerkssiedlung entwickelt. Die vorhanden vier kleinen Badeseen, die sich heute im Privatbesitz der Fürstlich Esterhazy`schen Privatstiftung befinden, zeugen noch heute vom Kohleabbau in den Anfängen des vergangen Jahrhunderts.

Ebenso ist der Badesee „Steinbrunner See“ entstanden. Seit den 70iger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat sich die Wochenendsiedlung zu einem eigenen Ortsteil mit 436 Wochenendhäusern und 318 Mobilheimen entwickelt. Unser Badesee zählt zu den noch unentdeckten Naturseen in unserer Region und ist auch an heißen Tagen nicht überlaufen. Die Entwicklung Steinbrunns zu einem erfolgreichen Wirtschaftsstandort im Großraum Wien kann man durchaus als eine Erfolgsgeschichte bezeichnen.
Viele erfolgreiche Klein- und Mittelbetriebe sind der Beweis für einen gesunden Wirtschaftsstandort Steinbrunn, dessen weiterer Aufstieg vorprogrammiert ist.
Steinbrunn zeichnet ein reiches Vereinsleben aus. Musik, Sport und Freizeit – viele Interessen werden von den SteinbrunnerInnen gerne gemeinsam wahrgenommen.


Marktgemeinde Zillingdorf

Fläche: 1.533 ha
Seehöhe: 241 m. ü. A.
Katastralgemeinde: Zillingdorf
Ortsteile: Zillingdorf Markt, Zillingdorf Bergwerk

Zillingdorf ist die zweitgrößte Wachstumsgemeinde im Bezirk Wr. Neustadt. In unserem Ort, der aus zwei Ortsteilen besteht, wird in erster Linie auf Lebens-, Wohn- und Freizeitqualität gesetzt. So mussten wir aufgrund der steigenden Kinderzahl einen Kindergarten neu bauen und die Volksschule erweitern.
Das Vereins- und Gemeinschaftsleben zeichnet unsere Gemeinde aus. Was wäre Zillingdorf ohne den Zillingdorfer Faschingsumzug? Sei es der Burschenverein, der Musikverein, die beiden Feuerwehren, die Jägerschaft, der Sportverein,

der Tennisverein und ein Dutzend weiterer Vereine und Gruppierungen. Der neue Trainingsplatz mit all seinen Möglichkeiten ist genauso wichtig, wie der attraktive Seeplatz.
Die intakte Natur mit sieben angelegten Biotopen und der urigen Au laden zum Spazieren gehen genauso wie zum Laufen, Walken oder Rad fahren ein.
Tolle Infrastruktur, belebtes Dorf und intakte Umwelt machen den Charme von Zillingdorf aus.